INFORMATION UND BERATUNG ZUM THEMENFELD DER LEBENSENDVORSORGE
Seit 1993 führt mich mein Weg durch die Themenbereiche Behinderung, Krankheit, Sterben, Tod und Trauer.
Auf den Weg gemacht habe ich mich nicht aus eigener Betroffenheit, sondern als mir bewusst wurde, dass ich auf einige Lebensthemen nicht vorbereitet war. Also war ich neugierig, habe ich mich getraut, viel gelernt und über die Jahrzehnte auch einiges bewirkt.
Dank dieser Erfahrungen war es mir auch möglich, als Bevollmächtigte meiner Eltern in deren letzten Lebensjahren für ihre Selbstbestimmung und die Akzeptanz ihrer Patientenverfügungen einzutreten. Das war schwierig und hat meine Überzeugungen weiter gefestigt. Deshalb wurde ich Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Die DGHS setzt sich als älteste und mit mehr als 70.000 Mitgliedern (Stand 03/2026) größte Bürgerrechts- und Patientenschutzorganisation in Deutschland seit 1980 für die Selbstbestimmung am Lebensende ein. Sie bietet rechtssichere Patientenverfügungen und weitere Services an sowie seit 2020 die Vermittlung professioneller und rechtssicherer ärztlicher Suizidassistenz (Sterbehilfe).
Seit 2023 bin ich als regionale Ansprechpartnerin für DGHS- Mitglieder und Interessierte ehrenamtlich beratend tätig.
2023 wählte mich die regionale Mitgliederversammlung zur Delegierten der DGHS im Reg.-Bez. Düsseldorf.
Im April 2025 habe ich die Leitung der DGHS- Kontaktstelle Nordrhein übernommen, zu der die Reg-Bez. Düsseldorf und Köln gehören.
Seit April 2026 bin ich mitverantwortlich für die Schulung der bundesweit 120 DGHS-Ehrenamtlichen.
DGHS- ANGEBOTE IN DÜSSELDORF
für DGHS- Mitglieder und Interessierte
- Informationen über die DGHS- Mitgliedschaft und den Themenkreis der DGHS
- Individuelle, kompetente und ergebnisoffene Beratung zu Fragen der Lebensendvorsorge
- Themenabende mit Vorträgen zum Themenkreis der DGHS
für DGHS- Mitglieder
für Netzwerker
- Inhouse-Vorträge zur aktuellen Situation der Freitodbegleitung in Deutschland sowie zu den Angeboten der DGHS z.B. für Ärzte und Pflegende, im Hospiz- und Palliativbereich, in Krankenpflegeschulen oder Bestattungshäusern, ...
UND AUßERDEM...
Ergänzend zu den Angeboten der DGHS biete ich (ehrenamtlich) reflektierende Gespräche an.
Mögliche Themen können z.B. sein:
- Reflexion der eigenen Endlichkeit
- Kommunikation unter Nahestehenden zu Themen der Lebensendvorsorge
- Umgang mit Todeswünschen von Nahestehenden bzw. Patienten
- Umgang mit Kindern/Jugendlichen, wenn z.B. Großeltern eine Freitodbegleitung erwägen
- Reflexion vor und/oder nach einer Freitodbegleitung im privaten oder beruflichen Umfeld
DGHS-VERANSTALTUNGEN IN DÜSSELDORF
... hier geht's zu Veranstaltungen
WISSENSWERTES AUS DEM THEMENKREIS DER DGHS
... hier geht`s zum Wissenswerten
SETZEN SIE SICH FÜR IHRE RECHTE EIN
Assistierter Suizid – auch Freitodbegleitung genannt – ist in Deutschland legal. Aktuell wird jedoch in mehreren Bundestagsfraktionen über eine neue gesetzliche Regelung diskutiert. Wir möchten das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende verteidigen und benötigen Ihre Unterstützung! Hier können Sie die Mitglieder des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag gezielt auf die möglichen Folgen einer neuen gesetzlichen Regelung aufmerksam machen.
